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Wer ist betroffen?

In Deutschland sind vermutlich rund eine halbe Millionen Menschen betroffen (IFT, 2016). Sie befinden sich entweder in der Anfangsphase der Erkrankung (problematisches Glücksspielen) oder zeigen bereits das Vollbild der sogenannten „Störung durch Glücksspielen“ (oder „pathologisches Glücksspielen“) – umgangssprachlich „Glücksspielsucht“ oder „Spielsucht“. Die Übergänge zwischen einem riskanten, problematischen oder pathologischen Glücksspielverhalten sind fließend.

Die Betroffenen stammen aus allen Alters- und Berufsgruppen, Bildungsgraden und Lebensumständen. Nach wie vor ist der Anteil der betroffenen Männer etwa doppelt so hoch wie der betroffener Frauen. Bei Männern beginnt die Glücksspielsucht häufig im jungen Erwachsenenalter, betroffene Frauen fangen in der Regel deutlich später mit dem Glücksspielen an.

Weitere Informationen finden Sie im Modul 0 des Online-Programms EfA.