Hintergrund

"Dein Einsatz. Mein Leben."
Wer denkt das nicht, wenn ein Partner, Kind oder anderes Familienmitglied glücksspielsüchtig ist?
Doch "einfach Aufhören" ist nicht so leicht - Glücksspielsucht ist eine Krankheit.

Wenn Ihr/e Angehörige/r betroffen ist und Sie sich deshalb gestresst, belastet oder ohnmächtig fühlen, können Sie unser Online-Programm nutzen.

Hier finden Sie Informationen zu den Hintergründen des kostenfreien Programms Verspiel nicht mein Leben - Entlastung für Angehörige (EfA) und den Trägern des Projekts.


Unser Anliegen: Hilfe für Angehörige von Glücksspielsüchtigen

Hintergrund des Angebots ist, dass es nach wie vor keine ausreichenden Angebote zur Unterstützung Angehöriger Glücksspielsüchtiger gibt. Es gibt zwar inzwischen erste regionale Angebote, diese sind aber häufig zeitlich begrenzt und nicht flächendeckend verfügbar. Daher möchten wir weitere Maßnahmen ergreifen, um die Situation der Angehörigen Glücksspielsüchtiger zu verbessern. Dazu gehört beispielsweise die Erstellung eines anonymen und kostenfreien Online-Angebots für Angehörige Glücksspielsüchtiger. In dem vorliegenden Programm Verspiel nicht mein Leben - Entlastung für Angehörige (EfA) erhalten Sie in sechs Modulen Informationen zu Grundlagen der Glücksspielsucht, Stress, Verantwortung, Kommunikation, sozialer Unterstützung und einen Rückblick/Ausblick.

Ihr Beitrag: Hilfe zur Selbsthilfe für andere Angehörige

Bitte nehmen Sie sich in jedem Modul circa zwei Minuten Zeit und beantworten unsere Fragen zu den Inhalten des Programms EfA sowie zur Darstellung/Bedienbarkeit. Damit geben Sie uns wertvolle Informationen, die uns ermöglichen, das Online-Angebot zu optimieren.


Die verantwortliche Leitung des Projekts liegt bei der Bayerischen Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS im Rahmen der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg. Die Finanzierung erfolgt durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit.

Interessierte Kolleginnen und Kollegen können sich bei Fragen zum Projekt gerne an uns wenden und einen Beraterzugang erhalten.

Ansprechpartnerin für Ihre Fragen ist
Dr. phil. Ursula Buchner, Diplom-Psychologin (089 530730-16, ursula.buchner@bas-muenchen.de).